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30 Jahre Schädlingsbekämpfung

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NEWS

Schädlingsbekämpfung / Wärmeentwesung ohne Chemie

Von Schädlingsbekämpfern wird eine diskrete, schnelle und leise Bekämpfung von Schädlingen aller Art erwartet. Möglichst geruchlos, ohne den Einsatz chemischer Mittel.
Nachhaltig, effektiv und 100% tödlich. Mit unserem mobilen Thermo-bug® ist das jetzt möglich.
Überzeugen Sie sich selbst davon, Sie werden begeistert sein.

Die Strategie heißt: Hitze.
Termo


Über 45°C verendet jede Lebensform innerhalb kurzer Zeit. Der Biochemiker sagt Denaturierung dazu. Dieser Begriff bezeichnet eine strukturelle Veränderung von Biomolekülen, wie zum Beispiel bei Proteinen (Eiweiß), die mit dem Verlust der biologischen Funktion dieser Moleküle verbunden ist. Jede Zelle besteht aus Proteinen. Wird also die Umgebungstemperatur längere Zeit (mind. 1 Std.) auf 45 - 55°C erhöht, gerinnt jede Eiweißverbindung unwiderruflich. Jedes Leben stirbt.

Mit unseren Thermo-bug® Geräten ist eine Erwärmung der Raumtemperatur bis max. 70°C problemlos möglich. Schnell, leise, ohne den Einsatz chemischer Mittel und 100 % tödlich. Zur Wärmemessung und Dokumentation der Maßnahme verwenden wir einen Datenlogger. Dieser zeichnet die Temperatur im behandelten Raum, über die gesamte Dauer der Bekämpfungsmaßnahme, auf. Über eine spezielle Software wird ein Temperaturdiagramm erstellt. Dieses wird Ihnen nach Abschluss der Maßnahme zur Dokumentation übergeben.


Leistungsprogramm:
Vor einer möglichen Behandlung nehmen wir eine detaillierte Inspektion vor, um den Schädlingsbefall sowie den Befallsgrad genau bestimmen zu können. Mit unserer chemiefreien Methode können im Prinzip alle Insekten bekämpft werden, da bei allen Individuen eine Eiweißgerinnung stattfindet. Verzichten Sie auf den Einsatz von Insektiziden in Ihren Räumlichkeiten.
Ihr Wohnraumklima wird durch unsere Behandlungsmöglichkeit nicht beeinträchtigt! Gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot

Andreas Müller Beratungstelefon
(Schädlingsbekämpfung)
06245 - 90 50 77





NEWS 07/2009
Hantavirus-Infektion als Zoonose

Vorkommen und Verbreitung * -bisher vorwiegend in Süddeutschland und Baden-Württemberg, neuerdings aber auch in ganz Deutschland. * -Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz seit 2001 * -2004 225 gemeldete Fälle
Betroffene Personengruppen * -Waldarbeiter, Schädlingsbekämpfer, Soldaten im Feld.

Ursachen * -Virusinfektion aus der Gruppe der Bunyaviren * -Kontakt mit den Ausscheidungen infizierter Nagetiere (Hauptwirt Rötelmaus) * -Infektionsweg: Tröpfchen- oder Staubinfektion, Kontamination der Hände, Mäusebisse mögliche Exposition: Kehren von Mäuse-infizierten Kellern, Speichern oder Schuppen Arbeiten an Holzstapeln, Kehren und Entsorgen von Laub selten: alimentäre Infektion über kontaminierte Lebensmittel

Symptome
* -Inkubationszeit 5 – 35 Tage * -plötzliches Fieber für drei bis vier Tage * -grippeähnliche Symptome (Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Muskelbeschwerden) * -typisch: nach 4 – 10 Tagen kolikartige Schmerzen in den Flanken und Harnverhalten („Nephropathia epidemica“) * Einschränkung der Nierenfunktion bis hin zur Dialysepflicht! * Beteiligung der Lunge in 16 % der Fälle möglich (Pleuroemphyem) * -Letalität liegt unter 1 %

Diagnose * -Patienten, die viel im Freien sind; unklare Fieberschübe; Nieren- und Lungenerkrankungen * -Antikörpertest im Serum innerhalb von 8 – 14 Tagen nach der Infektion (IgM und IgG) * -Direkte Anzucht der Viren ist schwierig und gelingt nicht immer * -Real-Time PCR (Nachweis des genetischen Virusmaterials) auch noch nach längerer Krankheitsdauer

Therapie * -keine spezifische; Kreislaufstabilisierung, falls nötig Dialyse und Beatmung * -Impfung derzeit nicht möglich

Prophylaxe * -Tragen von Mundschutz bei Kontakt mit Mäuseexkrementen * -Befeuchtung um eine Staubentwicklung zu verhindern * -konsequente Mäusebekämpfung im Wohn- und Arbeitsumfeld

Dieser Beitrag wurde uns freundlicherweise von Herrn Sommer von der Fa. Vogt & Sommer zur Verfügung gestellt