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30 Jahre Schädlingsbekämpfung

GETREIDEPLATTKÄFER (ORYZAEPHILUS SURINAMENSIS)
Getreideplattkäfer (oryzaephilus surinamensis)
Getreideplattkäfer

oryzaephilus surinamensis Allgemein


Der Getreideplattkäfer ist in erster Linie ein gefährlicher Getreideschädling, doch frißt er auch Gebäck, Teigwaren, Reis, Dörrobst, Heilkräuter, Gewürze, Schokolade, Nüsse, Erdnüsse, Tabak, Trockenfleisch u.ä. Er beschädigt auch Verpackungen aus Papier und Textil.

Er ist weltweit verbreitet und kommt in warmen Getreidelagern zur Massenentwicklung und ist in Lebensmittellagern vieler Einrichtungen zum häufigsten Schädling an Getreideprodukten geworden.

Aussehen

Der Getreideplattkäfer erreicht Längen von 2,75-3,25 mm, ist flach, graubraun bis rostrotbraun gefärbt. Die langgestreckten Flügeldecken sind mit drei glatten Längsrippen und dazwischen liegenden Punktreihen versehen.

Die Fühler haben 11 Glieder mit 3-gliedriger Endkeule.

Lebensweise

Die Weibchen legen 150 bis maximal 375 Eier einzeln, täglich nicht mehr als 10 Eier ab. Diese werden auf die Verpackungen oder in die Ritzen von Mauerwerk, Regalen usw. untergebracht.

Die Larven entwickeln sich bei Temperaturen um 30°C, sowie hoher Luft- und Substratfeuchtigkeit am besten. Innerhalb von 2-5 Wochen häuten sie sich 3-5 mal. Nach 8-tägiger Puppenruhe schlüpfen die Käfer und können bis zu 3 Jahre leben.